27Apr/10Off

Hassloch Sieg krönt ereignisreiches Renn-Wochenende

Besançon
Am vergangenen Rennwochenende läuteten Alexander Gut und Christoph Kindle die Jagt nach Podiumsplätzen für die Racing-Students bereits am Samstag im französischen Besançon ein. Die beiden Studenten nahmen an einem Derny-Rennen teil, bei dem jeder Fahrer hinter einem kleinen Motorrad fährt und das Duo (Motorrad/Fahrer), welches als erstes über die Ziellinie fährt, gewinnt. Am Start waren unter anderem auch die Pro Tour Teams Katusha und Francaise des Jeux. Nach durchweg hohem Tempo wurde das Rennen im Hauptfeld beendet.

Überherrn
Für Diesel, Martin Lang, Johannes Kurz und Christoph Kindle stand am Sonntag das  bergige Rennen über 115 Kilometer in Überherrn auf dem Plan. Neben dem angestrebten Rennsieg sollten die Rennkilometer vor allem als Vorbereitung auf die Landesmeisterschaft am kommenden Wochenende dienen. Bereits nach 15 Kilometer bildete sich eine vierköpfige Spitzengruppe um Christoph Kindle, welche bei Kilometer 50 jedoch wieder gestellt wurde. In der darauf folgenden Gruppe, welche 16 Fahrer umfasste, hielten Diesel und Lang die RACING STUDENTS Flagge hoch. Doch auch diese Gruppe wurde gestellt: 20 Kilometer vor dem Ziel war das Feld wieder geschlossen zusammen. Das Finale war gekennzeichnet von mehreren Ausreißversuchen und die Students beschlossen, sich für Johannes Kurz einzureihen. So fuhren Diesel, Lang und Kindle die letzten Kilometer von der Spitze weg und brachten Kurz in aussichtsreicher Position auf die Zielgerade. Johannes Kurz eröffnete den Sprint etwas zu früh und musste sich in der Endabrechnung mit Platz sechs zufrieden geben. Kindle konnte trotz des verfehlten Sieges ein positives Fazit ziehen: "Wir haben Charakter gezeigt und das gesamte Rennen sowie das Finale entscheidend mit gestaltet. In jedem Rennen sind wir darauf bedacht, die Möglichkeit zu erarbeiten das Rennen auch zu gewinnen. Oft gelingt uns dies und manchmal eben nicht“.

Hassloch
Am Sonntag galt es für die beiden Sprinter Andreas Mayr und Alex Gut sich beim Kriterium in Hassloch zu beweisen. Auf dem tellerflachen Kurs waren 7 Wertungen und 65 Runden zu absolvieren. Die eigentliche Herausforderung stellte das starke Aufgebot der Mannschaften aus der Pfalz dar, die jeweils mit fünf/sechs Fahrern antraten. Für die beiden Racing-Students bedeutete dies, dass die Zusammenarbeit umso effektiver sein musste. Trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit war das Ziel vor dem Rennen klar: SIEG! Die Renntaktik:
Alex Gut fährt auf Punkte, Andi Mayr hält das Feld zusammen. Das Fazit: blindes Verständnis des 170 Kilo-Duos und zu jeder Zeit auf der Höhe des Geschehens. Gut konnte in den ersten drei Wertungen 13 Punkte sammeln und lag souverän in Führung. Mayr vereitelte jeden Versuch der Konkurrenz, eine Fluchtgruppe zu stellen. Nach der Hälfte des Rennens konnte sich Gut nach einem Prämiensprint mit zwei weiteren Fahren absetzten und erarbeitete einen Rundengewinn. Andi Mayr kontrollierte derweil das Feld. Nach Guts Rundengewinn spannte er sich wieder vor das Feld und hielt das Tempo hoch, was dazu führte, dass keiner der Konkurrenten auch nur den Ansatz eines Ausreißversuchs startete.
In der Schlusswertung arbeitete das Sprinterduo noch einmal perfekt zusammen, wodurch Alex Gut einen ungefährdeten Sieg mit 16 Punkten Vorsprung einfahren konnte.
Gut und Mayr waren nach dem Rennen überglücklich über den Sieg. „Wir haben uns heute im Rennen blind verstanden und jeder wusste, wann er für den anderen da sein muss Besser geht es nicht. Andi ist einfach ein Profi, was Kriterien angeht. Er hat heute seine Qualitäten einmal mehr bewiesen. Es macht einfach nur Spaß an seiner Seite Rennen zu fahren, “ so der strahlende Sieger nach dem Rennen.

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26Apr/10Off

1. Saisonziel erreicht

Beim Heidelberg Halbmarathon habe ich mein erstes Saisonziel schon mal erreicht. Mit einer 2:00:52 h lag ich voll in meinem Plan.

Bei sehr warmen Temperaturen lief alles soweit sehr gut. Wie immer ein bisschen zu schnell angegangen, vergingen die ersten 7 Kilometer bis zum Einstieg in den Philosophenweg fast wie im Flug, super Stimmung an der Strecke, meine Frau Petra erwartet mich nochmal mit einer kleinen Erfrischung bevor es in den unliebsamen Berg ging.

Wie zu erwarten war KM 8 und KM 13 recht langsam (Philosophenweg und Rampe Ziegelhausen) Wobei die Zuschauer an der Rampe schon fast Tour de France Feeling aufkommen ließen. Man lief durch einen schreienden und trommelnden Menschenkorridor, bin fast hochgeflogen anstatt hoch zu laufen. Nach Ziegelhausen runter habe ich mir extrem viel Zeit gelassen um meine Gelenke entsprechend zu schonen. Trotzdem viel mir KM 16 relativ schwer und die Getränkestation in Schlierbach ist sozusagen ausgefallen, weil das Wasser unglaublich nach Chlor geschmeckt hat.

Schloßwolfbrunnenweg war erstaunlich gut zu meistern, hier trennt sich ja bekanntlich die Spreu vom Weizen, trotzdem erwischte mich ein zweiter Einbruch bei KM 18 - damit hatte ich nicht mehr gerechnet, trotzdem habe ich mich nochmal motiviert und die letzten drei KM noch eine 4:30-er Zeit in das Kopfsteinpflaster reingetreten..... (na ja bergab... ) Jetzt freue ich mich auf ein paar lauffreie Tage und richte meinen Blick voll auf den 15. Mai - Mannheim Halbmarathon !

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19Apr/10Off

Meine Gallerie

Ab heute gibt es auch eine kleine Gallerie mit Impressionen aus dem Bereich Sport, Training und Diagnostik.

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12Apr/10Off

Countdown zum Heidelberg Halbmarathon läuft

Nach der langen Wintersaison, in der ich mich wirklich hängen gelassen habe (Gewichtszunahme + 7 kg), habe ich auf Zypern wieder mit dem intensivenTraining für die Saison 2010 begonnen.

Erster Leistungstest wird der Heidelberg Halbmarathon am 25. April 2010 sein. Da ich dieses Jahr meinen Fokus  absolut auf den olympischen Triathlon richte, werde ich nur zwei Mitteldistanzen laufen. Insbesondere auf der 10 km Distanz will ich im Triathlon Wettkampf endlich mal nachhaltig unter 45:00 min laufen und damit in meiner Altersklasse mal ein bißchen nach vorne rutschen...

In Mannheim will ich allerdings im Mai meine persönliche HM Bestzeit angreifen und unter 1:45:00 h kommen, das entspricht 4:57 min / km.

Heidelberg dient also "nur" zur Vorbereitung und ich peile genau die 2:00:00 h Marke an.

Wer das Terrain in Heidelberg allerdings kennt weiß, dass auch das eine recht anstrengende Angelegenheit werden wird.....!

berg

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12Apr/10Off

11.04.2010 RACING STUDENTS mit Doppelsieg in Friesenheim

Am heutigen Sonntag waren die RACING STUDENTS mit der Besetzung Mayr, Greger, Lang, Kindle und Gut am Start. Auf dem, für ein Kriterium ungewöhnlich langen, 2,9km Kurs waren 22 Runden zurückzulegen.

Die Studentenmannschaft war zu jeder Zeit des Rennens auf der Höhe des Geschehens. Andreas Mayr und Alexander Gut konzentrierten sich auf die Wertungssprints. Christoph Kindle, Martin Lang und Steffen Greger achteten zwischen den Wertungen darauf das sich keine Ausreißergruppe ohne Beteiligung der RACING STUDENTS davon machen konnte.

Andreas Mayr fuhr ein überragendes Rennen, war zu jeder Zeit des Rennens aufmerksam und sah vor der Schlusswertung schon wie der sichere Sieger aus. Alexander Gut lag vor der doppelt zählenden Schlusswertung auf Rang drei mit 2 Punkten Rückstand auf den zweiten Platz. Durch eine taktische Meisterleistung von Mayr, der den bis dato Zweitplatzierten dazu Zwang den Sprint früh zu eröffnen, konnte Gut die Schlusswertung für sich entscheiden und somit punktgleich mit Mayr, der Zweiter wurde, das Rennen gewinnen. Gut der durch sein Praxissemester in Brasilien noch an Trainingsrückstand leidet war überwältigt von der Mannschaftsleistung der fünf Studenten: “Das Ziel war der Sieg von Andy, aber als wir gesehen haben das ein Doppelsieg möglich ist haben wir nochmal alles gegeben. Der Kurs kam mir heute mehr als entgegen und meine Kraft reichte gerade so für drei Wertungen. Der Mann des Tages ist ganz klar Andy, der fast in jeder Wertung präsent war und mir den Sieg in der Schlusswertung quasi auf dem Silbertablett serviert hat. Heute haben wir einmal mehr gezeigt das unsere größte Stärke der Zusammenhalt im Team ist. Es ist egal wer gewinnt Hauptsache ein RACING STUDENT steht ganz oben!“

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7Apr/10Off

Bildergalerie Testcamp von ROADBIKE und MOUNTAINBIKE auf Zypern

Erste Bilder & Eindrücke von meinem Aufenthalt auf Zypern

Galerie

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2Apr/10Off

CEP compression sportwear

Auf den verschiedensten Wettkämpfen beherrschen sie immer mehr das bunte Bild der Sportler: Kompressionsstrümpfe !

Auf einem Presse work out im November 2009 in Hamburg hatte ich das Vergnügen die Firma CEP Sports kennenzulernen. Nachfolgend möchte ich gerne ein paar Informationen zu dem Thema Kompressionstechnologie schreiben.

Nicht nur Oma hat immer gut und gerne Strümpfe gestrickt. Mittlerweile schaut die Branche auf fast 60 Jahre Forschung und Entwicklung zurück. Im Fokus jedoch stehen immer mehr die Bedürfnisse und Ansprüche leistungsorientierter Sportler der Lauf- Duathlon- und Triathlonszene. Die Zielsetzung ist sehr eindeutig: Mehr Leistung, längere Ausdauer und vor allem schnellere Regeneration und weniger Muskelvibration. Leichter und erfolgreicher laufen.

Kopf steuert - Beine folgen!

Die Funktionalität von Sporttextilien beschränkte sich bislang auf die Attribute Atmungsaktivität, Gewicht und Passform. Die cep Bekleidung mit ihrer speziell entwickelten Technologie will hier aber noch ein Attribut draufsetzen. Durch die hochentwickelte Strick-Technologie wird ein Kompressionsfaden exakt definiert und in das rundgestrickte Material integriert. Die so realisierte patentierte Druckwirkung führt reaktiv zu einer harmonisch angepassten Gefäßweite in den zuzuführenden Gefäßen (Arterien) mit nachfolgend bedarfsgerecht erhöhtem Sauerstoffangebot an die Beinmuskulatur im Dauerstress.

Für mehr Leistung und vor allem für schnellere Regeneration - unabhängig vom aktuellen Trainingsniveau!

Beflügelt Laufen!

Gerade für Freizeit- und Fitnesssportler zählt vor allem der Wohlfühlfaktor. Entsprechend macht das erzielbare Sauerstoff-Plus in den unteren Extremitäten die CEP sportswear zu einer lohnenden Investition - auch oder gerade im Einsteigerbereich (Regenerationsbeschleunigung)

Erfolgreich beim Ironman Hawaii 2009

Laut dem renommierten Triathlon online Magazin www.competitor.com vertraute beim härtesten Triathlon auf Hawaii jeder zweite Athlet mit kompressiven Sportstrümpfen auf CEP. Der zweifache Ironman Europameister Timo Bracht stürmte sogar mit kompressiven Triathlon Einteiler und Sportsocken von CEP auf einen super sechsten Rang in der Gesamtwertung und wurde damit zweitbester Deutscher.

www.cep-sports.com

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1Apr/10Off

Der frühe Vogel fängt den Wurm ?

Der Frühling naht. Endlich ist es morgens wieder etwas heller, freundlicher und wärmer und die Idee für einen Morgenlauf schlummert in uns.

Oft hört man von "Experten" den Rat, dass Personen, die Gewicht reduzieren wollen, ein Ausdauertraining auf nüchternen Magen "verordnet" wird. Hier sollen die überflüssigen Pfunde angeblich schneller purzeln. Wie sich eine Frühsporteinheit auf den Körper und die persönliche Stoffwechselsituation auswirkt, hängt zunächst von den individuellen Voraussetzungen und vor allem von der Intensität des Trainings ab.

Empfehlenswert ist ein "Guten-Morgen-Nüchtern-Lauf" auf jeden Fall im niedrigen Intensitätsbereich (Grundlagenausdauer GA1A-GA1B) also im nachhaltig aeroben Bereich. Dann gewinnt der Körper die Energieversorgung maßgeblich aus dem Fettstoffwechselbereich. Der Kohlenhydratspeicher ist am Morgen eher relativ leer, da dieser über Nacht durch die Muskulatur und Leber verstoffwechselt wurde. Ein kohlenhydrathaltiges Frühstück oder eine Kohlenhydrataufnahme gar während der Trainingseinheit, hemmt wiederum den Fettstoffwechsel, da die schneller zur Verfügung stehenden Kohlenhydrate quasi auf dem Silbertablett gereicht werden.

Es gibt auch Aussagen, die eine Eiweißaufnahme vor dem "Nüchtern-Training" in Form von Eiweiss-Shakes oder Eiweiss-Tabletten empfehlen, da man einen Substanzverlust der Muskulatur befürchtet. Eiweisse werden vor allem bei intensiven Trainingsbelastungen zur Energiegewinnung herangezogen. Ein großer Eiweiss-Verlust bei dem o.g. Training oder ein Muskelabbau (Verstoffwechslung) ist eher nicht gegeben.

Nach so einer Frühsporteinheit sollte aber dann zur Förderung der Regeneration ein ausgewogenes Frühstück (vollwertige Kohlenhydrate, fettarmes Eiweiss) folgen.

Neben der einfachen und zeitsparenden Umsetzbarkeit hat der morgendliche "Nüchtern-Sport" auch psychische Vorteile. Man beginnt den Tag mit frischer Luft und Bewegung. Auch die morgendlichen Eindrücke im Wald oder Park können einen positiven Einfluss auf den Tag haben.

Manchmal entspricht diese frühe Aktivität aber nicht dem persönlichen Biorhythmus. Aller Anfang ist schwer: Nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran und genießt diesen frühen und einsamen Beginn des Tages.

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